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Schulenburger des Monats Januar

Für den Jahresbeginn 2012 haben wir uns drei Schulenburger des Monats ausgesucht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, künftig zu retten, bergen, löschen und zu schützen. Marius Krewer, Thomas Meier und Jan Tomaschewski wechseln in diesem Monat von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schulenburg/Leine.

Eingetreten sind die drei 2005 im Alter von 10 Jahren. Sie absolvierten die Jugendflamme Stufe 1 und 2 und erreichten die höchste Auszeichnung in der Jugendfeuerwehr, die Leistungsspange.

Nach sechs Jahren in der Jugendfeuerwehr wurden sie in der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Schulenburg/Leine im Dezember 2011 verabschiedet, wechseln zum 1. Januar 2012 in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schulenburg/Leine und werden während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 7. Januar offiziell vorgestellt.

In der Jugendfeuerwehr haben Sie die Grundkenntnisse des Feuerwehrwissens erlernt. Auch erste Einblicke in ihr zukünftiges Einsatzfeld in der Einsatzabteilung haben sie bekommen.

Die Ausbildung für die drei fängt jetzt aber erst richtig an. Zuerst müssen Sie die Grundtätigkeiten der Brandbekämpfung und Hilfeleistung beim vierwöchigen Truppmann-Lehrgang erlernen. In etwa 60 Stunden Unterricht und Praktischer Ausbildung wird den Kandidaten zusammen mit weiteren Aspiranten aus den Städten Pattensen und Springe das Feuerwehrhandwerk nähergebracht. Nach abschließenden mündlichen, schriftlichen und praktischen Prüfungen können sie dann zu Feuerwehrmännern ernannt werden.

Viele weitere Ausbildungen werden dann in ihrem Feuerwehrleben folgen. Zusätzlich zu Ausbildungsdiensten in der Schulenburger Einsatzabteilung können sie später auch Lehrgänge in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Ronnenberg und in der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle oder Loy besuchen.

Die drei Jungfeuerwehrleute stehen natürlich stellvertretend für unsere Wehr im Ort, die viel Freizeit opfert, um sich für einen gefährlichen ehrenamtlichen Dienst ausbilden zu lassen.

Vielen Dank und ein 3-faches „Gut Wehr!“